Bücher zur Berufsfindung

5 Kommentare

Wer sich nicht sicher ist, welchen Beruf er anstreben soll, kann sich mithilfe von passender Literatur belesenDie Wahl des richtigen Berufes, der zu einem Selbst passt, ist nicht immer einfach. Zur Hilfe nehmen kann man hierbei Bücher, die zur Berufsfindung dienen. Die Literatur bietet Unmegen an Werken zu den unterschiedlichsten Berufen

Bei der Berufsfindung zählen viele Dinge mit

Im Einzelhandel können viele Bücher gekauft werden, die sich mit dem großen Thema Berufsfindung beschäftigen. Schließlich sollte man sich im Idealfall einen solchen Beruf aussuchen, der zu einem passt und in dem gerne gearbeitet wird. Doch natürlich muss hier dann auch erst einmal eine Ausbildung gefunden werden. Außerdem ist es für viele Menschen wichtig, dass sich der Ausbildungsort in der Nähe ihrer jetzigen Wohnstätte befindet, um nicht einen etwaigen Umzug in Kauf nehmen zu müssen. Neben einer Ausbildung kann aber zur Ausübung des Traumberufs ebenfalls ein Studium notwendig sein. Hier gilt es dann zumeist, einen guten Notendurchschnitt aufweisen zu können, um den Numerus clausus zu erfüllen. Des Weiteren sind manchmal auch zuerst einige Praktikas vonnöten, bevor man mit dem Studieren beginnen kann.

Berufe, an die man nicht sofort denkt

Bücher zur Berufsfindung sind aber auch deshalb eine gute Hilfe, da sich heutzutage immer mehr Berufsbilder herauskristallisieren, die es in früheren Jahren noch nicht oder nur selten gegeben hat. Außerdem kommt man oftmals nicht auf Anhieb auf den einen oder anderen Beruf. So gibt es beispielsweise die Möglichkeit, als Compliance Officer zu arbeiten. Ein Compliance Officer arbeitet in einem Unternehmen sozusagen als `Regelwächter`. Er muss darauf achtgeben, dass in der Firma nicht nur die Gesetze befolgt werden, sondern ebenfalls die firmeneigenen Richtlinien. Er ist zudem ein Ansprechpartner für die Öffentlichkeit und die Lieferanten. Doch auch die Aktionäre, Kunden und die Mitarbeiter können sich an ihn wenden. Der Compliance Officer unternimmt aber auch vorbeugende Maßnahmen, wie etwa Seminare für die Mitarbeiter. Hierbei handelt es sich um einen sehr interessanten Beruf, an den man im Allgemeinen zunächst nicht denkt, der aber bestimmt in den diversen Büchern zur Berufsfindung vorkommt. Was natürlich ebenfalls für die vielen anderen Berufe gilt, die es heutzutage gibt.

Bildmaterial erstellt durch Aaron Amat – Fotolia


Poesie – Dichtung mit Gefühl

5 Kommentare

Poesie war früher ein anderer Ausdruck für Dichtung. Diese umfasst eigentlich die drei Hauptgattungen Drama, Lyrik und Epik und der Begriff Poesie hat sich nun eher auf qualitativer Ebene durchgesetzt. So spricht man beispielsweise von einem poetischen Augenblick oder auch von einem poetischen Film und meint damit zumeist eine bestimmte Ästhetik, die auf denjenigen, der sie wahrnimmt, in bestimmter Weise wirkt.

Das Zeitalter der Romantik

Den meisten Menschen ist der Begriff Poesie vertraut im Zusammenhang mit Poesie-Alben, in denen Kinder und Jugendliche Gedichte, Zitate und Reime ihrer Freunde sammelten. Doch die Poesie geht in der Tat auf Aristoteles zurück. Besonders wichtig war die Poesie für das Zeitalter der Romantik. In dieser Epoche herrschten romantisches Denken und romantische Poesie vor. Das bedeutete Kritik an der Vernunft, Nähe zur Natur und Erleben des Unbewussten. Während dieser Zeit wurden in Romanen poetische Gattungen wie Lied, Märchen oder Einzelerzählung erstmals miteinander verschmolzen und es entstand darüber hinaus auch das Genre der Romanzen. Ebenfalls zu dieser Zeit gab es in literarischer Hinsicht eine Art Rückbesinnung auf das Mittelalter, wie anhand der Märchen der Gebrüder Grimm deutlich wird. Literarische Regeln und Grenzen wurden aufgebrochen und Autoren wie E.T.A. Hoffmann oder Novalis stehen für das Konzept der Vereinigung der Natur mit dem Geist mithilfe von viel Gefühl und Fantasie. Wunderschöne Gedichte, die sowohl von der Bildsprache her wie auch vom Klang äußerst positive Assoziationen hervorriefen, wurden von Dichtern wie Josef von Eichendorff oder Clemens Brentano geschaffen.

Wandlung des Poesie-Begriffs

Bezeichnete Poesie zuvor literarische Werke, so wurde der Begriff im 19. Jahrhundert gegen die Bezeichnung Literatur ausgetauscht. Seitdem war Poesie in erster Linie ein Ausdruck für lyrische Werke. Im 20. Jahrhundert wurde der Begriff Poesie dann eher in emotionalem Kontext verwendet, indem etwas als poetisch galt, das den Wahrnehmenden gefühlsmäßig berührt. Das kann auf verschiedenen Ebenen passieren. Der Poesie-Begriff wurde von den Surrealisten wie André Breton oder Paul Éluard aufgegriffen, sie wollten Poesie und Wissen miteinander verbinden. Dem gegenüber steht die konkrete Poesie. Sie ist modernistisch und reduktionistisch, denn auf literarischer Ebene wird sie zum Experimentierfeld, da die Sprache nicht mehr einen Sachverhalt, einen Gedanken oder ein Gefühl beschreibt, sondern sich selbst darstellt. Wörter, Buchstaben und Satzzeichen stehen für sich, sie werden aus dem Kontext der Sprache herausgenommen und sollen der sprachlichen Reizüberflutung gegenüberstehen.

Dynamische Veränderungen der Poesie

Einen weiteren Bedeutungswandel erfährt die Poesie durch den starken Einfluss der englischen Sprache. Im Englischen bezeichnet das Wort „Poetry“ im Großen und Ganzen das, was im Deutschen „Lyrik“ genannt wird. Im Englischen bezeichnet „Digital Poetry“ den künstlerisch-experimentellen Umgang mit Sprache mit Hilfe von Medien wie Computer und Internet. Im Deutschen wird der Begriff mit „Digitaler Poesie“ statt mit digitaler Lyrik übersetzt. So erfährt die Poesie durch diesen fremdsprachlichen Transfer eine erneute Definitions-Verschiebung. Hier wird deutlich, dass es sich bei Sprache um etwas Dynamisches handelt, das im Kontext des kulturhistorischen Umfeldes veränderlich ist und auch ein auf den ersten Blick so antiquierter Begriff wie Poesie durchaus eine Daseinsberechtigung innerhalb der modernen Kultur innehat.

Foto: Andreas Hilger-Fotolia


Literarische Gattungen – Ein Überblick

25 Kommentare

Es gibt drei literarische Gattungen: Epik, Lyrik und Dramatik. Mit dem Oberbegriff der Gattung werden literarische Werke eingeordnet. Entwickelt wurde das Gattungssystem von keinem Geringeren als Johann Wolfgang von Goethe. Doch moderne Literaturwissenschaftler fügen den drei Grund-Gattungen noch eine weitere hinzu, die Sachliteratur. Jede einzelne Gattung hat bestimmte Merkmale, anhand derer sie erkennbar ist.

Es war einmal – Die Epik

Da die Verwendung und Definition des literarischen Gattungsbegriffs teilweise ungenau ist, haben sich in der Wissenschaft wie auch in den Medien mittlerweile auch die Begriffe Textsorte oder Genre als Synonyme für den Begriff „literarische Gattung“ etabliert. Die Epik gehört zu den beliebtesten literarischen Gattungen und sie ist weit verbreitet. Darunter fallen alle Arten erzählender Dichtung, entweder in Prosa- oder in Versform. Da die Epik Geschehenes und somit Vergangenes abbildet, wird hier vorwiegend das Präteritum verwendet. Seltener ist das historische Präsens als Erzählzeit zu finden. Dem Erzähler kommt dabei die Funktion zu, zwischen Erzähltem und den Zuhörern oder Lesern zu vermitteln. In vielen epischen Werken gibt es Rahmenhandlungen oder Erzähler, die somit die Geschichte einkleiden. Oft geschieht dies auch in Tagebuch- oder Briefform. Anders als bei der Dramatik, engen Beschränkungen von Zeit und Raum die Epik nicht ein, der Fantasie des Autors sind keine Grenzen gesetzt. Bei der Epik gibt es zudem noch die Unterteilung in Großepik und Kurzepik. Zur ersteren zählen beispielsweise das Versepos und der Roman, zur Kurzepik gehört die Novelle, die Erzählung, aber auch die Kurzgeschichte sowie Anekdoten und Fabeln.

Gereimte Gefühle – Die Lyrik

Die Lyrik ist die dritte literarische Gattung. Der Begriff Lyrik stammt aus dem Griechischen und bezeichnete in alter Zeit gesungene Texte, die mit dem Instrument Lyra begleitet wurden. Mit Unterstützung der Musik bekam die Lyrik eine gewisse Rhythmik, die ihr bis heute innewohnt. Inzwischen umfasst der Oberbegriff Lyrik alle Formen des Gedichts. Erst im 18. Jahrhundert etablierte sich der Begriff Lyrik als Gattungsbezeichnung. Auf lyrische Art und Weise werden Gefühle ausgedrückt und dies geschieht oft Form eines Versmaßes und in Strophen zusammengefasst. Hier gibt es nun viele verschiedene Möglichkeiten des Aufbaus: Strophen können Reime enthalten und einem bestimmten Rhythmus folgen. Durch die Verwendung von dunklen oder hellen Vokalen kann die Stimmung von traurig bis heiter variiert werden. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass das lyrische Ich nicht unbedingt identisch ist mit dem des Autors.

Triumph und Scheitern auf der Bühne – Das Drama

Bei der literarischen Gattung des Dramas handelt es sich in den meisten Fällen um in sich abgeschlossene Handlungen, die szenisch in Form von Monologen oder Dialogen dargestellt werden. Innerhalb des Dramas gibt es noch die Unterscheidung zwischen Komödie und Tragödie und die Mischform aus beiden, die Tragikomödie. Merkmal des Dramas ist ein dramatischer Konflikt. Der Held trifft oft auf Feinde oder Widrigkeiten, die sich auch in seinem Inneren abspielen können. In der klassischen Form geht das Drama auf Aristoteles zurück. So umfasst die dramatische Handlung einen Spannungsbogen ausgehend vom Konflikt bis zu seiner Lösung am Ende. In der Regel wird das Drama daraufhin geschrieben, dass es an einem Theater aufgeführt wird.

Foto: Daniel Gilbey – Fotolia


Trivialliteratur ist besser als ihr Ruf

7 Kommentare

Leichte Unterhaltungsliteratur, die auch als Trivialliteratur bekannt ist, erfreut sich durchgehend seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Interessant ist die Betrachtung von Unterhaltung als ästhetischem Phänomen. Schon Horaz gab zu bedenken, dass Dichtung nicht ausschließlich nützen, sondern auch erfreuen solle, woraus sich eine Diskussion unter Gelehrten entwickelte, die im Wesentlichen bis heute anhält.

Was ist trivial?

Die größte Schwierigkeit bei der Auseinandersetzung mit Trivialliteratur ist die Definitionsfrage, die untersucht, was genau Unterhaltung eigentlich ist und wie sie sich exakt zur Nicht-Unterhaltung abgrenzen lässt. Unterhaltung biete dem Leser zwar ein gewisses Erfahrungspotential an, so lauten einige Annahmen, jedoch erzwinge sie nicht auch automatisch das Realisieren der Erfahrung. Im Vordergrund stehen vielmehr Abwechslung, Unbeschwertheit und dass das Erzählte interessant und einzigartig ist. Unterhaltung anhand von objektiven Kriterien zu definieren, ist deshalb problematisch, weil dabei auch immer die subjektive Rezeption berücksichtigt werden muss. Was den einen prächtig unterhält, kann für den anderen sterbenslangweilig sein und umgekehrt.

Leichte Unterhaltung

Grundsätzlich handelt es sich bei Trivialliteratur jedoch um etwas Leichtes und Unangestrengtes, der Leser muss keine allzu große Mühe oder Arbeit investieren. Und in der Kritik kommt immer wieder die Frage nach der Wertigkeit dieser Art der Literatur auf. Von literarischem Kitsch ist die Rede und leichte Unterhaltungsliteratur wird von vielen Kritikern und Intellektuellen als minderwertig und geradezu schädlich angesehen. Jedoch muss berücksichtigt werden, dass auch literarische Wertigkeiten einem Wandel unterliegen können und in der Geschichte hat es sich häufig gezeigt, dass Autoren, die gestern noch zur schreibenden Elite gehörten, heute als kitschige Trivialschreiber verschrien wurden. In der heute bekannten Form entstand die triviale Literatur im 18. Jahrhundert und durch veränderte Produktionsmethoden konnte sie im 19. und 20. Jahrhundert einem Massenpublikum zugänglich gemacht werden. Dazu trug auch die Ausbreitung der Alphabetisierung und der damit verbundenen Lesefähigkeit bei. Die Schulpflicht wurde eingeführt und nun konnten und wollten auch die einfachen Leute lesen. Doch wollten sie sich nicht mit inhaltlich allzu schwerem Stoff quälen und zogen die leicht konsumierbare und auch billige Unterhaltung vor.

Elemente der Trivialliteratur

Trivialliteratur enthält meist die Elemente Spannung, Rührung und Belustigung, entweder allein oder in einer Kombination. Inhaltlich und formal gibt es meist eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Schematisierung. Von Werk zu Werk wiederholen sich Handlungsmuster, Figuren werden eher klischeehaft dargestellt und auch hinsichtlich der Sprache gibt es wenig Variationsmöglichkeiten. Oft sind die Handlungsverläufe trivialer Bücher recht vorhersehbar, wodurch sie die Leseerwartung erfüllt und diese nicht durchbricht und somit nicht zu Irritationen führt. Gerade diese Verlässlichkeit ist ein Qualitätsmerkmal, das die Leser sehr schätzen. In der Trivialliteratur geht es nämlich häufig um Probleme und Fragen, mit denen sich auch die Leser im realen Leben oft konfrontiert sehen. Hier schafft die Literatur dann eine heile Welt mit einfachen und klaren Lösungen. Trivialliteratur gibt es auch heute noch in Form von Groschenheften, zu denen Arzt- und Liebesromane, jedoch auch Science-Fiction oder Horror gehören. Darüber hinaus gibt es auch triviale Romane, die häufig in Bahnhofsbuchhandlungen zu finden sind. Häufig sind auch Titel der Trivialliteratur in den Bestseller-Listen zu finden, wie beispielsweise die Vampirromane von Stefanie Meyer beweisen oder Erfolgs-Autoren wie Tommy Jaud und Dora Heldt.

Foto: schwede-photodesign.de-Fotolia


Literaturpreise – Auszeichnungen für herausragende Literatur

9 Kommentare

Es gibt viele Literaturpreise auf nationaler und internationaler Ebene. Autoren, die herausragende literarische Leistungen erbracht haben, werden auf diese Weise geehrt. Dies kann für ein einzelnes Werk geschehen oder aber für das gesamte Oevre eines Schriftstellers. Für den Literaturbetrieb sind Literaturpreise sehr wichtig, denn sie sind häufig mit Stipendien oder Geldbeträgen verknüpft und ermöglichen Schriftstellern auf diese Weise, weiterhin literarisch tätig zu sein.

Literaturpreise

Früher gab es nicht so viele Literaturpreise wie heute. Inzwischen schreiben viele Städte, Verbände, Institutionen, Akademien, Verlage, Vereine, Stiftungen oder auch Privatpersonen Schreibwettbewerbe aus, bei denen am Ende ein Literaturpreis winkt. So wird die Suche nach Nachwuchstalenten im literarischen Bereich begünstigt und auch für junge Talente bieten selbst kleinere Preise die Möglichkeit, sich selbst und ihr Schaffen bekannter zu machen.

Starthilfe für Nachwuchsautoren

Gerade im Zeitalter der zunehmenden Technisierung ist es wichtig, das Augenmerk auf dem künstlerischen Schaffen zu halten. Schließlich kann jedermann schnell und unkompliziert im Internet sein literarisches Schaffen verbreiten. Doch ob es sich dabei wirklich um ein Werk von literarischer Qualität handelt, ist oft zweifelhaft. Hier können Literaturpreise auch für den Leser eine Orientierungshilfe bieten, denn es ist anzunehmen, dass Werke oder Autoren, die von einer Jury beurteilt und mit einem Preis ausgezeichnet wurden, über einiges Talent verfügen.
Nicht immer ist ein Literaturpreis allerdings automatisch auch gleichbedeutend mit literarischem Erfolg. Doch nicht nur die bekannten und renommierten Literaturpreise helfen jungen Autoren, ihr literarisches Schaffen weiterverfolgen zu können. So haben schon viele Nachwuchstalente mit kleinen Preisen und Auszeichnungen geschafft, ihre Karriere voran zu bringen und wer es als Autor zu etwas bringen möchte, dem wird von Kennern der Branche empfohlen, über die Teilnahme an Literaturwettbewerben den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern.

Die bekanntesten Literaturpreise

Die begehrten und überregional, wenn nicht sogar international bekannten Auszeichnungen erhalten jedoch in der Regel bereits etablierte Autoren. Günter Grass, Elfriede Jelinek, Knut Hamsun, Ernest Hemmingway, Hermann Hesse, Heinrich Böll. Auch Thomas Mann, Astrid Lindgren, Max Frisch oder Arthur Miller sind einige der weltbekannten Preisträger verschiedener Literaturpreise.
Zu den bekanntesten nationalen Literaturpreisen im deutschsprachigen Raum gehört natürlich der Deutsche Buchpreis, der vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels gestiftet wird. Er wird an einen Autoren vergeben für einen bestimmten Siegertitel und ist mit 25.000 Euro dotiert. Mit 15.000 Euro ist der Preis der Leipziger Buchmesse zwar nicht ganz so lukrativ, doch nicht minder renommiert. Als eine der wichtigsten Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum gilt der Ingeborg-Bachmann-Preis, der seit 1977 vergeben wird und der ebenfalls mit 25.000 Euro dotiert ist.
Doch auch bestimmte Zielgruppen oder Genres haben ihre eigenen Literaturpreise. So gibt es den Deutschen Jugendliteraturpreis oder den Deutschen Krimipreis, den Deutschen Fantasypreis sowie zahlreiche Preise für Übersetzer.

Nationale und internationale Preise

Auch international und überregional werden Literaturpreise vergeben. Einer der wichtigsten und bekanntesten ist sicherlich der Nobelpreis für Literatur, der seit 1901 von der Schwedischen Akademie vergeben wird. Von internationaler Bedeutung ist auch der britische Man Booker Prize for Fiction oder kurz Booker Price für den besten englischsprachigen Roman. In den USA zählen der American Book Award und auch der Pulitzerpreis für amerikanische Journalisten zu den bedeutenden Auszeichnungen.

Foto: zentilia – Fotolia


Seite 1 von 212